Patrick Torma
Aus Freude am Formulieren
Gute Texte bewegen. Sie bieten Orientierung, regen zum Nachdenken an, stiften Identität. Sie vermitteln Wissen und kurbeln Verkäufe an. Und manchmal, da dienen sie einfach nur der Unterhaltung des Lesers. Ganz nach Marshall McLuhans Geschmack: The Medium is the Massage Auf die richtige Komposition kommt's an. Und auf die richtige Verpackung. Print-Purismus und Bleiwüsten allein sind in den seltesten Fällen sachdienlich. Das Auge liest eben mit. Texte so aufzubereiten, dass sie ihren Zweck erfüllen, das ist meine große Leidenschaft.
Schöne neue Medienwelt
Ob als Redakteur mit Schwerpunkt Corporate Publishing und Content-Management, als freier Journalist oder als Blogger und Social Media Manager - innerhalb eines Jahrzehnts hat sich der Aggregatzustand der Medien gravierend verändert. Das kann man als frustierend empfinden. Als glühender Medienschaffender bin ich begeistert von den Möglichkeiten, die das Spiel mit den Worten, (Bewegt-)Bildern und interaktiven Tools eröffnet. Sie interessieren sich für meine Arbeiten? Ich lade Sie herzlich ein, sich einen Überblick zu verschaffen.

Haben Sie schon meine Karte?

Referenzen

Immer auf den Punkt: Meine Arbeiten zeichnen sich durch klare, verständliche Sprache aus. Wie oft haben Sie sich schon gefragt: „Was wollte uns der Autor damit sagen?“ Eben. Im Mittelpunkt sollte stets der Mehrwert für den Leser stehen. Komplexe Sachverhalte anschaulich darstellen, für Aha-Erlebnisse sorgen – das ist mein Ding! Für Details klicken Sie auf „Print“ oder „Multimedia“.

1. Print

  • Artikel & Reportagen

    Artikel & Reportagen

    Im Print-Journalismus liegen meine Wurzeln, der Schwerpunkt liegt auf den Themen Politik, Sport & Gesellschaft im Lokalen. Zu lesen sind meine Beiträge u.a. in der F.A.Z., der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ), dem Stadtspiegel Essen und weiteren Blättern der Westdeutschen Verlags- und Werbegesellschaft (WVW) sowie in periodischen Veröffentlichung wie der Metropole Ruhr und dem Zollverein Magazin. Leseproben finden Sie weiter unten im Blog.

  • Sportjournalismus

    Sportjournalismus

    Der erste Text, den ich für eine Zeitung schrieb, war eine Vorankündigung für ein Fußballturnier. Unzählige Spielanalysen, Interviews und Reportagen folgten. In der Rolle des Fieldreporters fühle ich mich genauso wohl wie in der Verantwortung von Stadion- und Sportmagazinen. Beispiele sind die Sonderveröffentlichung zur Eröffnung der des neuen Stadions in Essen (WAZ) und das Sportjahrbuch zur Verleihung der Felix Awards (Markt1 für den Landessportbund).

  • Public Relations

    Public Relations

    Jedes Unternehmen hat etwas zu erzählen, und wenn es nur Backsteine produziert. Ob Pressetext oder Mitarbeitermagazin: Als Redakteur schreibe ich für Kunden aus den Bereichen Nahverkehr, Wohnungswirtschaft und Gesundheit. Freiberuflich half ich kleinen Start-ups auf die Sprünge, übernahm ich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für unterschiedliche Unternehmen: Vom Handwerksbetrieb über Lebensberatung bishin zum großen Autohaus war vieles dabei!

  • Bürgerinformation

    Bürgerinformation

    Die Welt ist komplex. Sie ein Stück anschaulicher zu machen, ist eines meiner Leitmotive. Gerade in Info-Broschüren und Erklärtexten sind klare Worte gefragt. Erfahrung verfüge ich diesbezüglich im Nahverkehrssektor, wobei sowohl Fahrgäste als auch Fachleute zu meinen Zielgruppen gehören. Eine weitere „Baustelle“ ist der Autobahnausbau bei Leverkusen: Für die Agentur CP/COMPARTNER zeichnete ich für die Redaktion der Dialogmedien von Straßen.NRW verantwortlich.

2. Multimedia

  • Social Media

    Social Media

    Social Media haben mich immer begleitet. Privat sowieso. Aber auch beruflich.  In meiner Studienabschlussarbeit „Total lokal“ (2012) untersuchte ich die „Bedeutung von Web 2.0-Applikationen für Lokaljournalismus“. Strategien entwickeln, Kanäle redaktionell betreuen – das gehört zu meinen Handwerk. Im Sommer 2015 habe ich mich an der renommierten Business Academy Ruhr als Social Media Manager zertifizieren lassen.

  • Medien-Nomaden.de

    Medien-Nomaden.de

    Für alle, die ein Herz für Nerd-Kram haben. Nach dem Motto „Action oder Avantgarde. Triple A oder Indie-Perle. MC Hammer oder Marshall McLuhan. Relevanz ist relativ.“ frönen die  Medien-Nomaden der Reizüberflutung, abseits des Einheitsbreies schnöder Review-Blogs. Wir wechseln den Blickwinkel. Hauen dorthin, wo es wehtut. Und stecken ein. Infotainment mit einem Schuss Personality – wie ein Besuch bei guten Freunden: www.medien-nomaden.de.

  • On Air und in Farbe

    On Air und in Farbe

    Quatschen über Medien und die Welt. Podcasting ist eines meiner Hobbys. Meine Leidenschaft lebe ich vor allem im Blog eigenen Podcast unter medien-nomaden.de, aber auch als Gastpodcaster aus (Cine Entertainment Talk, SchönerDenken). Da schimmert die Arbeit im Hochschulradio durch. Doch ich kann nicht nur schwafeln, sondern auch schneiden: So bringe ich Erfahrungen im Audio- und Videoschnitt mit. Derzeit arbeite ich an meinen Foto-Skills. Hier eine Auswahl von Podcasts.

  • Journalistenfilme.de

    Journalistenfilme.de

    Mein neuestes Projekt: Ich mag Journalismus, ich mag Filme. Was liegt da näher, als sich mit Filmen über den Journalismus zu beschäftigen? Abgesehen davon, dass ich zwei Annehmlichkeiten miteinander verbinde, interessiere ich mich dafür, inwieweit Filme das öffentliche Bild des Journalisten beeinflussen. BILDBlog.de, turi2 und die Neue Osnabrücker Zeitung haben schon darüber berichtet. Schauen Sie doch mal vorbei – mehr unter www.journalistenfilme.de.

Blog

Eine kleine Auswahl an Leseproben finden Sie in meinem Blog. Read on!

Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung

Bild rtikel NOZ

Normalerweise bin ich es ja gewohnt, Fragen zu stellen. In diesem Fall konnte ich mit dem Rollenwechsel sehr gut leben. Hendrik Steinkuhl von der Neuen Osnabrücker Zeitung hat mich zu meinem Projekt journalistenfilme.de interviewt. Herausgekommen ist ein sympathischer Bericht über meine kleine empirische Studie zur Darstellung des Journalistenberufs im Kino. Den vollständigen Bericht können Sie hier lesen.

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Bei Anruf: Betrug – Die Maschen der Abzockbranche

Falsche Wasserwerker, Enkel-Trick oder Klau-Kids am Geldautomaten – kriminelle Naturen sind mehr oder minder einfallsreich. Weshalb Polizei und Verbraucherstellen gerne auf die hohe Haushaltsabdeckung der Anzeigenblätter setzen, um Bürger vor Betrügern zu warnen. Hier ein Bericht zum Thema Telefon-Abzocke.

Die Verlockung ist groß: Ein Anruf geht ein, eine nette Dame verspricht einen großen Gewinn. Um die sagenhaften Preise in Empfang nehmen zu können, ist ein Ruckruf auf eine teure 0900-Nummer nötig. Wer tatsächlich zurückruft, dem winkt nicht nur eine saftige Telefonrechnung…Foto von Michael Gohl. (mehr …)

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Mit Daten GEZahlt?

Dieter_Schütz_Pixelio

„Wie? Das ist ein Thema für den Stadtspiegel Essen?“, so die erste Reaktion an der anderen Leitung. Angeregt durch einen kritischen Beitrag auf fersehkritik.tv beschäftigte ich mich im September 2011 mit dem 15. Rundfunkänderungs-staatsvertrages. Im Rahmen meiner Recherchen wurde ich auch im Büro des NRW-Justizministeriums vorstellig.  Anzeigenblätter mögen zwar definitorische Probleme haben, was ihre Zielgruppe anbelangt. Allerdings erreicht kein anderes Printmedium in Essen ein derart hohe Haushaltsabdeckung wie der Stadtspiegel. Und Rundfunkgebühren betreffen so ziemlich jeden. Daher fiel meine Antwort auf die eingangs gestellte Frage knapp aus: „Selbstverständlich!“ Das Resultat war eine Themenseite inklusive Bericht, einem „Drei Fagen an“  und einem Kommentar.

Die Diskussion um die Rundfunkgebühren nimmt wieder an Fahrt auf. Die geplante Haushaltsabgabe ab 2013 ist unter den NRW-Landtagsabgeordneten umstritten, nicht zuletzt unter dem Gesichtspunkt einer Erhöhung der monatlichen Abgabe von derzeit 17,98 auf 18,86 Euro. Doch auch im Detail wirft das Vertragswerk Fragen auf. Foto von Dieter Schütz/Pixelio.de. (mehr …)

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„Massive Vereinnahmungsstrategie“ einer koreanischen Gemeinde in Essen

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Themenfindung leicht gemacht: Manche Geschichten laufen einem zu, wie diese skurrile Begegnung zeigt. Dieser „Erfahrungsbericht“ erschien im Mai 2012 in verschiedenen Ausgaben des Essener Stadtspiegels.

Alles beginnt mit einer völlig unverfänglichen Frage. „Wir machen eine Aufgabe für die Uni. Hättest Du kurz Zeit, um uns zu helfen?“ Vor mir stehen zwei junge, asiatische Frauen. Zierlich, unbeholfen im Gebrauch der deutschen Sprache. Völlig unverdächtig. Doch in Wirklichkeit sind die beiden Damen im Auftrag der „Kirchengemeinde Gottes Weltmissionsverein“ unterwegs, einer religiösen Gruppierung mit Ursprung in Korea, die in Essen durch aufdringliche Anwerbungsversuche auffällt. (mehr …)

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Trotz Buch: Peter Neururer will es nochmal wissen

Peter Neururer

Ich gebe zu: Seit meinem Studium ist mein jährlicher Bücherkonsum auf überschaubare Dosen zusammengeschrumpft. Die Quasi-Biografie von Peter Neururer habe ich aber doch verschlungen. Obendrein ist der Trainerfuchs mit seinem Ultimatum durchgekommen: „Wenn bis zum Ende dieser Saison nichts kommt, dann höre ich als Trainer auf“, ließ Neururer 2012 im Stadion Essen wissen. Der VfL Bochum knickte ein. Eine Buchkritik gibt es am Ende des Beitrags.

War’s das für den selbst ernannten Meister der Verbalerotik? Nach dreizehn Trainerstationen in 25 Jahren? Seit Montag ist „Peter Neururer – Aus dem Leben eines Bundesliga-Trainers“ im Handel erhältlich. Doch nein, das Buch sei keineswegs als fertige Bilanz einer Karriere zu verstehen. Peter Neururer zieht es vielmehr zurück in den bezahlten Fußball. (mehr …)

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Zurück im Leben

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Diesen Monat traf ich einen bemerkenswerten Menschen: Johannes Beese hat sich nach einem Kleinhirninfarkt vor neun Jahren zurück ins Leben gekämpft. Heute bestätigt sich der 42-Jährige als (Lebens-)Künstler!

Johannes Beese steht mitten im Leben, als ihn der Schlag trifft: Die Karriere als Architekt ist eingeschlagen, in seiner Freizeit ist der 33-Jährige ein leidenschaftlicher Globetrotter und Bergsteiger. Ein Kleinhirninfarkt ändert alles. „In meinem Leben wurde die Reset-Taste gedrückt“, resümiert Beese, der selbst elementarste Bewegungsabläufe neu erlernen musste. Eine bemerkenswerte Ausstellung erzählt von seinem Kampf zurück in die Selbstständigkeit. (mehr …)

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ABZV-Video: Der Lokalredakteur – Plädoyer mit Beigeschmack

„Ich will ums Verrecken nichts anderes machen“, sagt Frank Spiegel über seinen Beruf. Spiegel ist Lokaljournalist beim Westfalen-Blatt im Kreis Höxter. Das Bildungswerk der Zeitungen begleitete den Überzeugungstäter mit der Kamera. Herausgekommen ist ein aufschlussreicher Imagefilm über jenen „Teil“bereich des Journalismus, in dem tatsächlich 60 Prozent der Reporter unterwegs sind. Aufschlussreich deshalb, weil er zeigt, dass der Lokaljournalismus besser und wichtiger ist als sein Ruf. Weil er aber auch die schwierigen Bedingungen innerhalb der lokalen Berichterstattung offenbart. (mehr …)

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14 neue Asylunterkünfte in Essen

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Ein kontroverses Thema (nicht nur) in Essen ist die Unterbringung von Asylbewerbern…

Das Geheimnis ist gelüftet: Am Freitagnachmittag stellte der Verwaltungsvorstand der Stadt das neue Konzept zur Unterbringung von Asylbewerbern vor. Der Plan sieht – neben der gezielten Unterbringung in Wohnungen – 14 Standorte für Übergangswohnheime vor. Damit will Essen den gestiegenen Asylbewerberzahlen Rechnung tragen. (mehr …)

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Aus Altenessen nicht wegzudenken: Die Zeche Carl

Jassic Carl: Ur-Giganten unter sich - Tyrannosaurus Rex und der Malakowturm auf einer Fotomontage aus den Achtzigern.

Jurassic Carl: Ur-Giganten unter sich – Tyrannosaurus Rex und der Malakowturm auf einer Fotomontage aus den Achtzigern.

Wie wichtig den Altenessenern ihre Zeche Carl ist, zeigte sich vor fünf Jahren. Damals schlitterte der Trägerverein in die Insolvenz. Die handelnden Personen, die Carl in die finanzielle Krise geführt hatten, sie waren zu ersetzen, keine Frage. Die Arbeit aber, die musste weitergeführt werden. Der Stadtteil stand nicht nur vor einem kulturellen Aderlass. Sondern vor dem Teilverlust der eigenen Identität.

Dieser Beitrag erschien in der Jubiläumsausgabe 40 Jahre Nord Anzeiger!

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1200 Kilometer in 61 Stunden und 44 Minuten: Altenessener bezwingt PBP

Udo Huiskes / Fahrrad-Marathon Paris-Brest-Paris

Die lokale Sportberichterstattung besteht oft nur aus Ergebnisberichterstattung. Für mehr reichen Personal und Zeit nicht aus. Die Folge: Zwischen all den Resultaten,Tabellen und Platzierungen geht der Blick auf die Menschen verloren. Auf Menschen, die sich – in diesem Fall im wahrsten Sinne des Wortes – den Hintern aufreißen.

Einmal von Paris nach Brest und zurück. Und das auf dem Fahrrad. 1200 Kilometer am Stück. Ohne Pause. Was die meisten Menschen als pure Folter empfänden, war für Udo Huiskes die Erfüllung eines Lebenstraumes. Der gebürtige Altenessener hat in diesem Sommer den renommiertesten Fahrradmarathon der Welt absolviert. Foto von Renate Debus-Gohl.

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Kontakt

Interesse geweckt? Sie wollen konspirativ (oder auch offiziell) mit mir zusammenarbeiten? Oder einfach nur reden? Dann zögern Sie nicht, mit mir Kontakt aufzunehmen. Ich melde mich bei Ihnen zurück. Ehrlich.

Email: p.torma[at]gmx[punkt]de
Phone: 0173/1873941

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